Auf dem Weg zur Selbstständigkeit des Babys!
Der Leitfaden für die ersten Handgriffe und wie man sie fördert
Bei Charlie Crane sind unsere Objekte weit mehr als Kindermöbel. Sie verwandeln sich, sie sind darauf ausgelegt, langlebig und durchdacht zu sein. Übrigens haben wir eine eigene Auswahl zur Selbstständigkeit der Kleinsten ab 12 Monaten zusammengestellt!
Warum die Selbstständigkeit des Babys fördern?
Schon von Geburt an beginnt das Baby, seine Umgebung unbewusst in sich aufzunehmen, und in den ersten Lebensjahren wird der Kleine versuchen, nachzuahmen, was er in seinem Alltag sieht, um es „wie ein Großer" zu machen oder alternativ „alles alleine zu tun". Dies geschieht durch Spiele, aber auch durch alltägliche Handlungen.
Wie kann man als Elternteil die Selbstständigkeit fördern?
Das Kind ist in diesem Alter noch weit davon entfernt, eine einfache verbale Anweisung zu verstehen, daher ist es entscheidend, es zu zeigen. Genau durch Nachahmung werden diese ersten selbstständigen Handgriffe nach und nach erlernt…
Es ist natürlich ebenso wichtig:
- All diese Schritte mit Einfühlsamkeit durchführen: Der Elternteil sollte Bewegungen weder zu schnell noch zu langsam ausführen, die Handlung nicht übermäßig erklären und sie bei Bedarf wiederholen, damit das Kind genug Zeit hat, sie zu zerlegen.
- Indem man es beobachten lässt: Ja, das Baby muss eine Handlung mehrmals sehen, bevor es selbst… zur Tat schreitet!
- Durch Verbalisieren: Gesten sind wichtig, aber Sie können auch mit einfachen Worten erklären, was Sie im jeweiligen Moment tun.
- Den eigenen Rhythmus respektieren: Jedes Kind ist anders – nehmen Sie sich Zeit, drängen Sie es nicht, und Sie werden sehen, dass sich nach und nach alles in Bewegung setzt.
Den Lebensraum anpassen
Etwa ab 12–18 Monaten beginnt das Baby langsam zu erkunden und gewinnt nach und nach an Selbstständigkeit. Sehen wir uns an, wie wir es Zimmer für Zimmer fördern können, indem wir die Umgebung an seine Größe anpassen!
- Im Kinderzimmer
Ein Bodenbett ermöglicht es dem Kind, gefahrlos aufzustehen und sich auch hinzulegen, wenn es sich müde fühlt (träumen wir ein wenig!). Kennen Sie unsere Betten YOMI und KIMI? Wir haben Ihnen einen Artikel zusammengestellt, der die gesamte Theorie des Montessori-Bettes hier zusammenfasst:
Wir denken auch an Regale in Kleinkinderhöhe, an zugängliche Mini-Bibliotheken (die Leidenschaft, Bücher herauszuziehen!), aber auch an niedrige Haken, damit das Baby seine Tasche, seine Jacken und Mäntel aufhängen kann…
Was Spiele betrifft, ist die zeitlose Holzküche ein Must-have, das die Kleinen (und die Größeren) begeistert. Wir denken auch an unseren Puppentransat Levo Doll – ein absolutes Must-have, wenn Kinder Mama oder Papa spielen möchten.
- Das Badezimmer
In diesem Alter ist es der richtige Moment, in einen Montessori-Beobachtungsturm aus Holz oder unseren Hocker HIBO zu investieren, um auf Augenhöhe des Waschbeckens zu sein und sich so die Hände mit Seife waschen, die Zähne putzen, das Gesicht reinigen zu können… Unser Hocker HIBO ist multifunktional: Tritthocker, Fußstütze und natürlich Hocker – für die Selbstständigkeit ist er ein echter Verbündeter!
- In der Küche
Auch hier ist ein Montessori-Turm oder unser Hocker HIBO nützlich, um den Großen beim Kochen zuzuschauen und später an den Mahlzeiten teilzunehmen! Aber nicht zu schnell! In diesem Alter kann das Baby nun in seinem Hochstuhl, wie zum Beispiel dem Tobo, sein Glas greifen und daraus trinken (ohne Deckel), sein Besteck oder seine Nahrung greifen, um seine BLW-Fähigkeiten zu perfektionieren!
Im Alltag bringen wir dem Baby Handgriffe bei, die ihm helfen zu wachsen – und das mit Spaß! Als Erwachsener ist es wichtig, aufmerksam zuzuhören, zu beobachten und zu ermutigen. Und dann kann das Baby nach und nach einen Schwamm über kleine Missgeschicke auf dem Tisch wischen, seine Windel wegwerfen, sein Spielzeug aufräumen… Bei der Kleidung sollten Sie Hosen mit Gummizug, Reißverschlüsse bevorzugen…
Abschließend, liebe Eltern, noch einige Ratschläge:
- Ihr Kind wird für kleine alltägliche Aufgaben viel, viel (viel) länger brauchen als ein Erwachsener – das ist normal und ein überaus wichtiger Schritt in seiner Entwicklung. Es ist wichtig, tief durchzuatmen, trotz des Morgenstresses oder des abendlichen Tunnelblicks…
- Wer hat gesagt, dass man beim ersten Versuch erfolgreich ist? Manchmal wird Ihr Kind hinfallen, etwas umwerfen, zerreißen… Das gehört zum Prozess! Ermutigen Sie jeden kleinen Erfolg, indem Sie sachlich bleiben.
- Wir vermeiden es, auf ihn einzustürzen, wenn er scheitert oder ungeduldig wird…
Bereit, das Baby bei seinen ersten Schritten zu begleiten?
Entdecken Sie unsere Objektauswahl zu diesem Thema:






